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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Scheint uns die Fortsetzung des auswärtigen Erfolgslaufs dennoch ein bisschen zu hoch gegriffen, ist der Eintracht doch in jedem Falle ein Teilerfolg zuzutrauen: Schon vor der jüngsten Schlappe knüpfte RB schließlich allenfalls sporadisch an die im Vorjahr abgelieferten Glanzleistungen an.  <p> Nun wäre es fraglos eine maßlose Übertreibung, deshalb auch nur von einer leichten Auswärtsschwäche der Bayern zu sprechen; nichtsdestotrotz könnte es durchaus munter werden, wenn es der ewige Seriensieger nun mit einem fast ebenso formstarken Herausforderer zu tun bekommt.  <p>  Auch wir tendieren aufgrund der Heimstärke des „SCF“, der Auswärtsschwäche der „Sechsundneunziger“ sowie dem direkten Vergleich zu einem Sieg der Freiburger. <p> Auf dem Höhepunkt der Tristesse stellte es da schon einen nennenswerten Fortschritt dar, dass sich die Mannschaft jüngst in Hamburg zumindest wieder einmal ein paar gute Torchancen erspielte, die das von den sich bietenden Möglichkeiten sichtlich überraschte Team dann aber allesamt vergab. <p>  Als königsblauer Hoffnungsschimmer tritt aber zumindest der Neu-Coach Tedesco in Erscheinung, der bekanntlich demselben Trainerjahrgang wie Julian Nagelsmann entstammt — und diesem war beim DFB-Lehrgang offenbar ansonsten unzugängliches Geheimwissen über die Bayern zu Ohren gekommen.  </pre>


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<pre>Ausgerechnet die so ambitionierte Borussia hat sich in den vergangenen Jahren nämlich zu einem bevorzugten Punktelieferanten der Süddeutschen entwickelt; in den jüngsten neun daheim absolvierten Duellen sackte der Sport-Club sieben Siege sowie zwei Unentschieden ein.  <p> Erst recht, wenn der Heimvorteil im Schwarzwaldstadion noch unterstützend hinzukommt. Frag nach bei Borussia MË†nchengladbach – der Champions League-Teilnehmer musste sich erst vor Wochenfrist mit 1:3 an der Dreisam geschlagen geben.  <p>  Angesichts dieser Bestandsaufnahme erscheint es geradezu als alternativlos, nach dem Jahresabschluss die Lokomotive auszutauschen, die zwar für meist passable Auftritte, nicht aber für die zwingend erforderlichen Zähler garantiert. <p> Im heimischen Schwarzwaldstadion ist die Freiburger Bilanz ebenfalls negativ: Fünf Siegen stehen bei zwei Unentschieden elf Niederlagen gegenüber. <p>  Schalke war kämpferisch zwar bemüht, aber spielerisch defizitär und teilweise auch ein wenig mutlos.  </pre> 


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<pre> Die Wettfreunde würde es nicht wundern, wenn die offensive Flaute nun am Samstag in die nächste Runde geht — zumal der Gladbacher Sturm gegen die TSG vermutlich noch nicht einmal sonderlich oft zum Abschluss kommen dürfte.  <p> Mit einem Remis der etwas unbefriedigteren Sorte musste sich am vergangenen Wochenende auch die Gladbacher Fohlen zufrieden sein; gegen die zunächst deutlich dominierten Knappen kam infolge eines Eigentors von Vestergaard lediglich ein relativ nutzloses 1:1 herum.  <p>  Die sich überschlagenden Ereignisse im Rhein-Derby ließen einmal mehr erahnen, warum in Schieflage geratene Vereine so gerne ihren Trainer tauschen: Der daraus resultierende frische Wind setzt tatsächlich oftmals ungeahnte Kräfte frei. <p>  Es fehlen weiterhin nur vier Punkte auf den Relegationsplatz und fünf Punkte ist das rettende Ufer mit Platz 15 entfernt. <p>  für die Wölfe waren es erstmals in dieser Saison zwei Niederlagen in Folge. Nun wartet in Mainz ein Auswärtsspiel, dass es für die Wolfsburger zu gewinnen gilt, wenn man in der Bundesliga bleiben will.  </pre>


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<pre> Durfte man den 96ern insbesondere nach dieser Partie vorwerfen, das in den eigenen Händen befindliche Momentum nicht mit dem erforderlichen Selbstbewusstsein geltend gemacht zu haben, war letztlich aber selbst bei der Nullnummer auf die vielfach bewährten Erfolgsrezepte Verlass.  <p> Karim Onisiwo wurde positiv auf Codiv-19 getestet. Nach vier weiteren anschlagenden Tests wurden acht zusätzliche Profis in Quarantäne geschickt. Zwei Trainingseinheiten mussten abgesagt werden, die Vorbereitung litt insgesamt erheblich.   <p> Mittlerweile scheint selbst Tedesco zunehmend das Zutrauen in die spielerischen Mittel seiner Mannen zu verlieren: Beim jüngsten Gastspiel in Leipzig schickte der Trainer sein Team als ein elfköpfiges Bollwerk auf dem Platz. <p>  Sieben der bisherigen 16 Heimpartien konnten die Mainzer für sich entscheiden, drei endeten remis und sechs wurden verloren.  <p> Video: Die Reaktionen der Hoffenheimer nach dem 2:2 gegen den HSV. (Quelle: YouTube/TSG 1899 Hoffenheim)  </pre>


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<pre> Während die Mainzer trotz des 2:0-Erfolges gegen Hertha Berlin weiterhin auf dem Relegationsplatz zu finden sind, rutschten die Wolfsburger nach der knappen 1:2-Niederlage gegen die Bayern weiter gen Abstiegszone.  <p> „Wir machen noch viele Fehler, müssen vor dem Tor noch gefährlicher werden. Es hat noch etwas Präzision gefehlt“, sagte Hasenhüttl, der eingestand, dass seinem Team noch etwas Arbeit bevorstünde.  <p>  Da beide Mannschaften aber zugleich in jeder ihrer letzten drei Partien getroffen haben, scheint auch nichts gegen Wetten auf „beide Teams erzielen ein Tor“ zu sprechen. â†’Zu den Quoten <p>  Erneut laufen die Gastgeber am Mittwochabend Gefahr, sich gegen eine stabil stehende Hintermannschaft die Zähne auszubeißen, während die entblößte Abwehr den Kontern der Gäste hilflos ausgeliefert ist: Von den wie üblich anvisierten CL-Startplätzen könnte sich Bayer somit gut und gerne noch ein Stückchen weiter entfernen.  <p> Dabei wartet die Mannschaft von Niko Kovac seit der Sommerpause sogar mit zuvor gänzlich unbekannten Qualitäten auf. Hatte sich die Eintracht im vorjährigen Herbst noch vor allem auf ihre Heimstärke berufen, wird plötzlich umso entschlossener in der Fremde gewildert.  </pre>


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